4 Gedanken zu „Bilder für das Social Web – ein paar Tipps“

  1. Zürich, by Elke Greim, 13. Februar 2014. Erst einmal alles erdenklich Gute für den Start von ‚Erfolgsbeschleuniger‘, wie ich sehe, sind sie in guten Händen. Ich habe Ihren Artikel auf Google+ gefunden.
    Ich bin die Gründerin von LISA! Sprachaufenthalte (Zürich), wir verwenden auf unseren Internetseiten tausende Bilder. Diese stammen von uns, wir kaufen sehr selten Rechte am Bild. Das hängt damit zusammen, dass die rechtliche Situation schwierig ist. Sie können auch dann abgemahnt werden, wenn Sie Bildquelle und Autor nennen. Wir haben uns daher als Unternehmen entschieden, alle Fotos und Graphiken zu unseren Sprachaufenthalten selbst zu produzieren.
    Wir haben selbst erlebt, dass unsere Bilder, z. B. in Spanien, ohne Einsicht der Schuld, von Konkurrenten kopiert werden. Ein Sprachaufenthaltanbieter aus Spanien hat es fertig gebracht einen gesamten Katalog aus unseren Fotos zu erstellen. Auch hier ist die Rechtslage eindeutig aber schwierig. Wir hoffen darauf, dass Google bald eine Möglichkeit erfindet, einen Authorship für Fotos anzubieten.
    Danke für ihre freundlichen Tipps im Artikel.

    Mit freundlichen Grüssen

    Elke Greim und Christoph Schätti (der neben mir sitzt)
    LISA! Sprachaufenthalte

  2. Hallo Frau Greim,

    man kann heute schon Autorendaten in Bilddateien mitgeben. Die sind natürlich auch leicht wieder entfernbar. Wasserzeichen sind eine weitere Option: aber entweder gehen die dann quer durch oder sind ebenfalls abscheidbar. Wenn Google oder jemand anders aber hier eine Authentisierungsmethode bieten würde, das wäre sicher spannend.
    Bis dahin würde ich eben ein Foto auf einer Plattform verifizierbar publizieren, so dass sichtbar ist, wann es wer hochgeladen hat.
    Wenn man selbst Events macht – dazu noch an dekorativen Orten – und davon gute Fotos erstellen kann, dann ist das sicher der Idealfall.

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