Drei Burschen und zwei Linke in Barcelona

Die Lernenden Drucktechnologen und Polygrafen des Kantons Thurgau (2. bis 4. Lehrjahr) reisten für eine Projektwoche nach Barcelona, mit dem Ziel, eine Arbeit zu irgendeinem Thema zu schreiben und sich untereinander auszutauschen. Selbstverständlich waren unsere Lernenden auch dabei: Jannik Stibi, Polygraf (3. Lehrjahr), Martin Coray, Drucktechnologe (3. Lehrjahr) und Silvan Wehrli, Drucktechnologe (4. Lehrjahr).

Während dieser Woche besichtigten die Lernenden die Stadt mit ihren kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, unter anderem die Sagrada Familia, die römisch-katholische Basilika oder den Montjuïc. Martin studierte das Picasso-Museum und schrieb eine Arbeit über den weltberühmten Künstler. Dabei schien er konzentrierter zu sein als beim Packen: Er vergass beim Kopieren des Identitätsausweises das Original im Kopierer und erwischte zwei linke Schuhe. Das kommt davon, wenn man zwei weisse Turnschuh-Paare besitzt.

Wir haben herzhaft gelacht, als uns Martin das erzählte. Denn Gott sei Dank hat er nur zwei linke Schuhe und nicht zwei linke Hände.

Lesen Sie hier den Erlebnisbericht von Silvan Wehrli:

«Am 20. September, um 6.00 Uhr morgens ging es los. Wir flogen mit der Swiss nach Barcelona, dort wurden wir mit einem Car in das Vier-Sterne-Hotel befördert. In der Stadt haben wir viel unternommen, unter anderem besichtigten wir die Sagrada Familia, die römisch-katholische Basilika, die sich über 100 Jahre im Bau befand. Abends hatten wir immer freies Programm, das war natürlich cool. So gingen wir natürlich ein bisschen in den Ausgang. Gut, mussten wir jeweils erst um 10 Uhr parat stehen am nächsten Tag… Auch das Wetter spielte mit. Bis auf zwei Tage hatten wir ständig heiss, um die 28 Grad, da nutzten wir die Gelegenheit, am schönen und sauberen Strand zu baden. Die Wassertemperatur lag bei 22 Grad, das war herrlich. Einmal, da wurde es etwas härter, da mussten wir bereits um 8 Uhr bereitstehen. Wir gingen zum Montjuïc hoch. Aber das schafften wir natürlich locker. 😉 Leider hiess es am 25. September schon wieder abreisen. Es war mega spannend und es hat uns allen grossen Spass gemacht.»

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