Frage 5: Wie wird man im Internet gefunden?

Eine zentrale Frage. Und da die meisten Internetnutzer nach wie vor über Suchmaschinen auf eine Website stossen, meint die Frage eigentlich: Wie werde ich von Google gefunden (und topgelistet), denn 95% der Internetnutzer verwenden diese Suchmaschine.

Das Optimieren von Websites für Suchmaschinen (SEO) ist aufwendig. Darum lohnt die Frage: Brauche ich das wirklich? Denn: Betreibe ich eine Website als reines Bestätigermedium – das heisst, ich generiere meine Aufträge zum Beispiel über persönliche Kontakte – brauche ich kein SEO. Meine Kunden geben dann einfach die Adresse meiner Website ein, die sie auf meinen Unterlagen finden. Ist meine Website aber ein Aquisemedium, dann ist SEO zwingend.
Dann müssen meine Inhalte nicht nur für den Nutzer relevant und einfach navigierbar sein – er muss auch von Google als solcher bewertet werden.

Bei der Optimierung für Google sind nach wie vor Keywords ein wichtiger Bestandteil. Begriffe also, unter denen ich gefunden werden möchte. Die richtigen zu definieren, ist eine zentrale Disziplin, wenn es darum geht, Webinhalte auf die vordersten Google-Ränge zu bringen. Hier gilt es zu beachten: Nutzer suchen selten nach einzelnen Worten, sie geben ganze Sätze oder Phrasen ein. Im zweiten Schritt geht es darum, diese Schlüsselworte oder Phrasen an den richtigen Stellen einzusetzen. Dort, wo sie dem Nutzer auch wirklich etwas bringen. Google merkts – und belohnt mit besseren Suchresultaten.

Natürlich gibt es eine Reihe technischer Massnahmen, die helfen können, dass Google eine Website findet und nach vorne bringt. Doch die wirklich wichtige Information ist die: Google denkt wie wir. Menschen mögen das Neue. Google auch. Darum ist es wichtig, die Website regelmässig zu aktualisieren und mit neuen Inhalten zu füllen. Menschen mögen es, wenn Sie sich intuitiv zurechtfinden. Google auch. Darum ist die sogenannte Usability, also die Anwenderfreundlichkeit, heute ein Google-Kriterium. Menschen wissen gerne schnell, worum es geht. Google auch. Darum gewichtet Google Informationen auf der ersten Navigationsstufe am höchsten. Grundsätzlich gilt: Wer beim Gestalten einer Website und beim Erstellen von Inhalten immer an den Nutzer denkt, der ist ein Freund von Google.

Weitere Möglichkeiten, Nutzer direkt auf die eigene Seite zu locken, bieten Print-, Online- oder Social-Media-Kampagnen. Darüber hinaus bietet Google mit AdWords die Möglichkeit, innerhalb der Suchmaschinenresultate Anzeigen zu schalten. Dazu mehr in einem separaten Post.

 

 


«KMU-Marketing klipp und klar» – unter diesem Motto stand das 19. Unternehmerforum. Die Besucher waren eingeladen, ihre drängendsten Fragen mitzubringen – und sie von den anwesenden Experten live beantworten zu lassen. Dabei kamen weit mehr Fragen zusammen, als am Unternehmerforum behandelt werden konnten. Die übrig gebliebenen Fragen beantwortet jetzt der Erfolgsbeschleuniger. Ungefähr im Wochentakt.

Bald gehts weiter. Im kommenden Post beantwortet der Erfolgsbeschleuniger die Frage: «Wie oft muss ich «nachhaken», damit ich in Erinnerung bleibe?»

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